Die Fliegerei
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Kondor-Flugzeugwerke Rückseite

Kondor Flugzeugwerke Gelsenkirchen-Rotthausen

Als pdf-Datei können Sie den folgenden Beitrag herunterladen (siehe Download):
Hugo Rieth, Die Kondor-Flugzeugwerke 1912-1918, Jahrbuch Essen 1975

Günter Rhiemeier, Nichts dauert ewig – vom Aufstieg und Niedergang des Kondor-Werkes.
In: Lemgoer Hefte 1995, Nr. 3, S. 22-28.
In diesem Beitrag gehte es um die Geschichte des Kondor-Werkes, das seit 1918 in Lemgo als Sägewerk weitergeführt wurde.

Nachrichten aus der Heimatzeitung

Am 19. Oktober 1912 hatte der Flieger Josef Suwelack als technischer Leiter der Kondor – Flugzeugwerke auf dem Flugplatz Gelsenkirchen- Essen – Rotthausen einen neuen Eindecker herausgebracht, der heute seine ersten Probeflüge in einer Weise leistete, wie es in der Geschichte der Flugtechnik einzig dasteht. Der Apparat erreichte in 57 sec. eine Höhe von 200 m.

Am 3. Januar 1913 unternahm der Flieger Josef Suwelack auf dem Flugplatz Essen – Gelsenkirchen mit seinem Kondor mehrere prächtige Schauflüge u.a. auch über Essen. Aus diesem Anlass wurde ihm am 30. Januar auf dem Essener Rathause in Gegenwart des Vorsitzenden der Rhein. Westf. Motor – Luftfahrergesellschaft und anderer Sportsleute ein silberner Ehrenbecher mit der Inschrift: Die Stadt Essen Herrn J. Suwelack zur Erinnerung an den ersten Kondorflug über unserer Stadt am 3.1.1913.

10. Mai 1913 zum Prinz-Heinrich-Flug starteten in Wiesbaden eine größere Anzahl Flieger, darunter auch J. Suwelack, der vier Ehrenpreise und 5000.- Mark in bar erhielt.

10. Juli 1913 – Beachtliche Fortschritte in der Luftfahrt melden die Tageszeitungen, so machte der Flieger J. Suwelack mit einem neukonstruierten Militärflugzeug einen drei Stunden langen Flug über Essen, wobei er eine Höhe von 1500 m erreichte.

28. Dezember 1913 – Die Eroberung machte immer weitere Fortschritte. Jetzt führte Herr Josef Suwelack – Direktor der Kondorwerke in Gelsenkirchen – schon bei Regen- und Schneeniederschlägen einen Flug von neun Stunden Dauer aus.

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